Wer ist Arthur Jones?

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Kurzbiografie

Arthur Jones wurde in Leeds, England, Eurasien, als einziges Kind von Emma und Walter Jones geboren. 2228 bewarb er sich als einer der jüngsten Teilnehmer auf die Stelle des Bordingenieurs. Die World Space Administration wählte ihn 2230 mehreren hundert Bewerben aus und berief ihn zur Voyager-Mission.

 

Profil

Er ist fleißig und besitzt technisches Fachwissen, das für die Voyager Mission von unschätzbarem Wert ist. Er stellt ein unscheinbares Gegengewicht zu Missionskommandant Michael Barnetti dar und ergänzt dadurch die Crew an Bord der Voyager durch Eigenschaften, die weniger auffällig sind. Meist zeigt sich Arthur zurückhaltend, sogar etwas schüchtern und introvertiert.

Er hatte sich für diese Mission beworben, um seinem Sohn ein großes Vorbild zu sein. Gerade weil er eher introvertiert ist, hat Arthur Schwierigkeiten, seine Zuneigung für Frau und Kind offen zu zeigen. Innerlich jedoch wäre er manches Mal gerne ein wenig mehr wie Mike, obwohl er sich andererseits auch oft über ihn ärgert. Vor allem, wenn Mike ihn mit „Arjay“ anspricht, was ihm ganz und gar nicht gefällt.

Lebenslauf

Arthur Jones wuchs in Leeds auf und studierte in Oxford Luft- und Raumfahrttechnik, mit dem Schwerpunkt Antriebstechnik. Der junge Mann ist zu Beginn des Abenteuers 29 Jahre jung und ist bereits 4 Jahre mit Helen Jones verheiratet mit der er ein gemeinsames Kind hat – Timothy Jones.
Arthur wurde direkt nach Beendigung seines Studiums zur Mission der Voyager herangezogen. Er ist noch recht unerfahren im Bezug auf die Teamarbeit und wirkt dadurch manchmal etwas unsicher.
Wenn er besonders hervorragende Leistungen vollbracht hat, redet er zum Scherz gerne von sich als „King Arthur“, hasst es jedoch, wenn er „Arjay“ genannt wird.

Die Voyager-Mission

Die Nachricht, die ihm seine Frau in das benachbarte Sternensystem schickte, ließ ihn in eine schwere Depression versinken.

Er sah keine Chance, aus dieser für ihn aussichtslosen Lage herauszukommen und steigerte sich dadurch in eine wahnwitzige Vorstellung, dass er als Einziger eine Chance und Recht hatte zu überleben.

Die Versuche, den Vorfall im Nachhinein zu analysieren, liefen darauf hinaus, dass er als nicht zurechnungsfähig erklärt wurde. Extreme psychische Belastung war die Abschlussdiagnose.

Letztes Update: September 30, 2019

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